Joni Mitchell Blue
C Jam All Stars Diminuendo and Crescendo in Blue
Maurice Ravel Blues
George Gershwin Rhapsody in Blue
Dave Douglas Wild Blue
Duke Ellington Orchestra Blue Pepper
Chanticleer Blue Skies
Alexander Skrjabin 2 Stücke aus „Nuances”
Greta Keller Blue Moon
Walter Wolfmann Washington Blue Moon Risin'
Jimmie Rodgers Blue Yodel
Richard Wagner Ouvertüre zu „Lohengrin”
Benny Goodmann Blue (& Broken Hearted)
Thelonious Monk Blue Monk
Barbara Hendricks Mood Indigo
Gustav Mahler Die zwei blauen Augen
Saltacello Abschiedsnacht (früh im Wagen)
Stan Kenton Orchestra Royal Blue
Comedian Harmonists An der schönen blauen Donau
Archipelago Tango Yellow – Tango Blue
Liby Holman Am I Blue?
Lars Danielsson Mélange Bleu (Remix Version)

Am Sonntag 13. Mai 2007, um 19 Uhr fand eine musikalische Reise auf den Spuren von Blau in die Orangerie am Hofgarten statt.

Zu hören sind unter anderem Stücke von  Ellington, Gershwin, Mahler, Mitchell, Ravel, Skrjabin und Wagner.
Es ist eine Gelegenheit, sich mit den Bildern von Kathrin Spring und ihren gemalten Farbakkorden auf besondere Weise auseinanderzusetzen.
Dafür ist die Orangerie von 19 Uhr  bis 21 Uhr für Sie geöffnet.

Was haben der Mond, die Donau,
der Mönch, der Pfeffer, die Augen und die Himmel gemeinsam? Richtig: die Farbe blau. Zumindest werden dies einige Musikerinnen und Musiker behaupten, die Ralf Snurawa aus der Konserve gefischt hat. Ganz abgesehen vom „Wunder in Silber und Blau”, siehe Thomas Mann, Richard Wagners „Lohengrin", und den verschiedenen blauen Farbtönen von „royal” bis „wild”. Und dann natürlich die beiden entscheidenden Fragen des Abends in der Bleuerie:
Kann Jodeln blau klingen?
und: Bin ich blau?

Im Zweifelsfall bleibt noch die Indigostimmung.

Ralf Snurawa

Blau hören, Musikauswahl Ralf Snurawa
Raum für Pflanzen
2007